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Roger Gloor sucht Lebenserfahrungen

Als Dorfschreiber 2026 besucht Roger Gloor ältere Menschen in Suhr und fragt sie nach prägenden Erlebnissen und Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte ihres Lebenslaufs. Dabei lässt er sich überraschen, welche Personen er alles antreffen wird. Insgesamt entstehen sechs Reportagen in Foto und Text. Der erste Teil dieser Reportagen wird jeweils im «Suhr Plus» zu lesen sein, der zweite Teil über die Webseite.


Gesucht: Ältere Menschen aus Suhr (70+)

Als offizieller Dorfschreiber 2026 portraitiere ich Menschen, die in Suhr leben, und frage sie nach Erinnerungen und Erlebnissen, die sie im Laufe der letzten Jahrzehnte geprägt haben.

Erzählen Sie von Ihren Lebenserfahrungen!
Melden Sie sich als Einzelperson oder mit einer vertrauten Person aus Ihrem Umfeld (Partner/-in, Kinder, Enkelkinder, Nachbar/-in, …)

    Ich heisse Roger Gloor, wohne in Suhr und bin beruflich in der Video- und Fotoproduktion tätig. Unter dem Pseudonym ›Alexander Rodshtein‹ schreibe ich seit einigen Jahren über Lebenserfahrungen von Menschen aus der Schweiz. Mich fasziniert, aus einer Sammlung von Anekdoten Geschichten zu kreieren, die andere Leute gerne lesen. Und vielleicht sogar etwas mitnehmen können für das eigene Leben. Reizvoll ist auch, den portraitierten Personen am Schluss die Fotos als schöne Erinnerung zu überlassen.

    Bei Interesse schreiben Sie ein Mail an kulturkommission@suhr.ch

    Porträts

    (draufklicken zum Vergrössern – zum genau sehen, wie schon immer alles da war, was diesen Menschen ausmacht, zum ins Sinnieren kommen, wie es bei uns selber aussieht mit dem Lebensbogen vom Kind, Jugendlichen, Hochzeitspaar zum – ja was? Alten Menschen? Oder…?

    Rosa Romy Widmer-Ruch, 8.2.1943 – 29.4.2024

    „Das Leben meistert man lächelnd, oder überhaupt nicht.”

    Der Dorfschreiber lernt im Lindenfeld die Gültigkeit dieser chinesischen Weisheit zu schätzen:

    “Unter den Linden” ist die zentrale Prachtstrasse Berlins, “Lindenfeld” ist auch ein verlassenes Dorf im Westen Rumäniens. Dazwischen liegt eine Oase des Friedens, das Suhrer Krankenheim “Lindenfeld”. Eine Insel im Grünen, mit grandiosem Blick auf die Wasserfluh aus den oberen Stockwerken des zweckmässigen Baus der sechziger Jahre.

    “Als junger Mann konnte ich mir nicht vorstellen, einmal da zu leben, jetzt bin ich hier und ich bin sehr glücklich. Das Essen ist hervorragend und gibt mir die Tagesstruktur, die Betreuung super. Es tönt wie in einem Werbespot, aber es stimmt. Weiterlesen