Der Suhrer Dorfschreiber an sich ist…

…. männlich, weiblich, kann in der Ein- oder Mehrzahl auftreten. Er oder sie begleitet und/ oder dokumentiert das Suhrer Dorfleben mit den künstlerischen Mitteln, die er/sie bevorzugt. Er/sie wird von der Kulturkommission Suhr ausgewählt.

Als Erster liess sich 2011 der in Suhr lebende Autor Andreas Neeser auf das Experiment ein.
2012 warf die Illustratorin Kati Rickenbach als Fremde aus Zürich ihren Blick auf Suhr.
2013 folgte Theater Marie, das seine Probebühne in Suhr hat.
2014 brachten die 16-jährigen Ursina Mühlethaler und Severin Obrist die Sicht auf Jugendliche in Suhr ein. Sie wurden gecoacht von Andreas Neeser.
2015 erforschte der Fotograf Jiří Vurma mit seiner Kamera Suhr.
2016 bespielten die Musiker/ bildende Künstler Renata Friederich und Rolf Lenzin die Suhrer Jahreszeiten.
2017 gab es Kolumnen zum gebauten Suhr von der Architektin und Baukulturvermittlerin Pet Zimmermann.
2018 degustierte und illustrierte Gabi Kopp Suhrer Rezepte.
2019 begibt sich Pascal Nater mit dem Mikrofon auf die Suche nach öffentlichen Plätzen.

 

 

 

 

 

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