Archiv der Kategorie: Kati Rickenbach

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Kati Rickenbach zeichnet besondere Suhrer Geschichten auf: was erleben Kinder in den Ferien bei ihren Grosseltern, die in weit entfernten Gegenden leben? In Südindien z.B. stehen Elefanten als Statussymbol vor dem Haus…

Kati eckt an

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Da gerade wichtige Verhandlungen mit Hunzenschwil wegen der gemeinsamen Bezirksschule in Gang waren, wurde eine derartige „Verunglimpfung“ der Nachbargemeinde vom Gemeinderat nicht gut geheissen.
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Und wenn das nicht eine Aufforderung zur Verschandelung der Bahnhofsunterführung war! Wer würde die Kosten zur Beseitigung allfälliger von der Dorfschreiberin angezettelter Graffiti zahlen? Kati musste antreten beim Gemeinderat.
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Nach der allgemeinen Aufklärung über do’s und dont’s in Suhr wundert sich Kati und mutmasst, ob ihre virtuelle Annäherung an Suhr, der Einblick in die Suhrer Website nämlich, der eigentliche Auslöser von Mimositäten war?
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Kati kommt an

Als Kati Rickenbach Suhr erforschte, verpasste sie in Aarau erst einmal häufig den Bus – da war der Busbahnhof noch nicht so zentral und übersichtlich gebaut. Also begann sie, von Zürich aus direkt an den Suhrer Bahnhof zu fahren.
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Die Beschriftungen machten noch ein wenig Mühe:
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Doch mit der Zeit gewöhnte sie sich daran und sie konnte gleichfalls mitsprechen:
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