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„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“

Diese Einsicht von Charlie Chaplin (1889-1977) hat der Dorfschreiber selber erlebt:

„Darf ich eine Aufnahme von Ihnen machen?“ fragte ich eine Frau im Rollstuhl vor einem Gottesdienst in Suhr. „Wenn Sie kein Asylant sind, dann schon!“ hat sie geantwortet. „Aber ich bin ein Asylant,“ antwortete ich frech (ein Ex-Asylant von 1968). Im Moment war sie stutzig, nach einer Weile hat sie sich gefasst und gesagt: „Aber Sie sprechen Deutsch!“ „Ja, die anderen lernen es auch.“ Das Foto durfte ich machen und der Gottesdienst hat seinen Anfang genommen…

Anfangs September 2013 sind die ersten siebzig Asylsuchenden in das provisorische Asylzentrum im zwölfstöckigen ehemaligen Schwesternhaus des Kantonsspitals Aarau an der Südallee in Suhr eingezogen.  Meistens sind es Frauen und Kinder, Leute mit gesundheitlichen Problemen oder minderjährige Jungs ohne Familie. Eine der vier Betreuungspersonen  informierte mich: „Von den weltweit 60 Millionen Flüchtenden (davon sind die Hälfte Kinder!) wohnen hier 138 Menschen aus zehn Nationen unter einem Dach, vom Neugeborenen bis zur  neunzigjährigen syrischen Grossmutter. Nur einige können sich auf Deutsch oder Englisch verständigen. Oft müssen wir einen Dolmetscher erst finden. Mit der Nachbarschaft haben wir bis jetzt keine Probleme, wir sprechen regelmässig zusammen und verhindern so mögliche Konflikte. Vor kurzem, bei der Geldausgabe an die Bewohner, war ich durch die Hektik vor dem Schalter abgelenkt. Eine Frau hat ihre Tagesration bekommen und ich hatte weitere Menschen bedient. Sie hat ihr Geld gezählt und eine Weile abseits gewartet. Als ich frei war, kam die Eritreerin zu mir  und sagte: „Chef, Sie haben mir zu viel gegeben, da haben Sie ihr Geld zurück!“ Das hat mich fast umgeworfen und enorm beeindruckt.“
Die Frauen mit Kindern haben es im Alltag einfacher, immer haben sie eine Aufgabe. Die alleinstehenden Männer langweilen sich oft. Es ist im „N“ – Status extrem schwierig, vom Migrationsamt eine Arbeitserlaubnis zu erhalten und somit einer Arbeit nachzugehen. Deshalb wissen sie mit sich nicht viel anzufangen.
Für Deutschkurse hat es eine Warteliste von vier Monaten. Die Leute kaufen selber ein und kochen ihr Essen in einer der zwei Küchen, die es auf jedem Stock gibt.
Die Glücklichen, die nach ein paar Monaten Asyl erhalten, können beginnen, ihre Zukunft zu planen: Arbeit, Wohnen und die Integration in eine für sie ganz fremde und anfänglich oft unverständliche Kultur.
Laden Sie mal einen Asylsuchenden von der Strasse spontan zum Kaffee ein – und Sie verlieren die Angst von dem fremden Menschen und tragen bei zu seiner  Integration.
Wie wäre es mit einer 1.August – Feier oder einem Neujahrsempfang gemeinsam mit den Bewohnern aus dem Hochhaus an der Südallee?

Auch ich habe kein Rezept für das wohl unlösbare Problem mit der neuen Völkerwanderung und auch die klügeren Köpfe in unserer Gesellschaft bis jetzt noch nicht…Die einen brauchen wir, die anderen brauchen uns…
Jiří Vurma, Juli 2015, Suhr in Aargau

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„Das Leben meistert man lächelnd, oder überhaupt nicht.”

Der Dorfschreiber lernt im Lindenfeld die Gültigkeit dieser chinesischen Weisheit zu schätzen:

“Unter den Linden” ist die zentrale Prachtstrasse Berlins, “Lindenfeld” ist auch ein verlassenes Dorf im Westen Rumäniens. Dazwischen liegt eine Oase des Friedens, das Suhrer Krankenheim “Lindenfeld”. Eine Insel im Grünen, mit grandiosem Blick auf die Wasserfluh aus den oberen Stockwerken des zweckmässigen Baus der sechziger Jahre.

“Als junger Mann konnte ich mir nicht vorstellen, einmal da zu leben, jetzt bin ich hier und ich bin sehr glücklich. Das Essen ist hervorragend und gibt mir die Tagesstruktur, die Betreuung super. Es tönt wie in einem Werbespot, aber es stimmt. Weiterlesen

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„Wer jede Wolke fürchtet, taugt zu einem Bauer nicht!“

Unser Dorfschreiber untersucht diese Bauernweisheit.

Aus ca. elf Suhrer Bauernbetrieben habe ich mich für die Kochs entschieden. Den Impuls dazu hat mir der zufällig gesehene allmorgige Gang der Kühe auf die Weide über die Autobahnbrücke gegeben. Eine tolle Situation für ein Bild, die Fotografie lebt von Kontrasten.
Der Hof wurde im Jahre 1951 erbaut, die Autobahn, welche das Weideland zerschneidet, ist sechzehn Jahre später dazu gekommen. Wie die meisten Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz sind die Kochs ein Familienunternehmen. Milchwirtschaft, Ackerbau und Brennholz-Verkauf – das sind die täglichen Aufgaben.Kontakte zwischen anderen Bauernbetrieben beschränken sich meist auf die gegenseitige Aushilfe mit Maschinen. Für mehr fehlt allen die Zeit.

Bereits die dritte Generation sorgt dafür, dass die gegenüberliegende Molkerei Emmi genügend Erzeugnisse für unseren Frühstückstisch produzieren kann. Jeden zweiten Tag kommt morgens früh ein Tankwagen, um die Milch abzuholen. Einmal pro Monat wird durch einen Genossenschaftlichen Kontrolleur der Fettgehalt der Milch aller vierzig Kühe gemessen.
Wie viel kostet so eine Kuh? Drei- bis viertausend Franken. Und gibt pro Tag etwa 25 Kilo Milch, aber nur, wenn sie kalbt. Nach sieben Jahren ist ihr Körper verbraucht und sie wird geschlachtet.

Auf der diesjährigen Viehschau beim landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg waren Kochs mit zwei Kühen vertreten. Zwischen den 120 anwesenden Exemplaren haben sie in zwei Kategorien einen vierten und einen sechsten Platz erobert. „Ein guter Durchschnitt,“ kommentiert Vater Leo. „Man geht ja nicht nur wegen der Prämierung, es ist auch ein Gedankenaustausch, und die Volksfeststimmung rundet alles ab.“

Und die Pläne für die Zukunft? „Gesund bleiben, nicht expandieren, durchhalten. Ohne die Subventionen des Bundes wäre die Luft um den Bauernhof sehr dünn für uns! Aber – jammern wir nicht auf hohen Niveau!“
Jiří Vurma, Mai 2015, Suhr, Aargau

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minibook tscheggsIkon

tscheggsIkon in der Hosentasche

Damit die „Alten“ unterwegs nie in Verlegenheit kommen, wenn sie die „Jungen“ nicht verstehen – das tscheggsIkon als minibook schafft Abhilfe:
minibook_tscheggsIkon
faltanleitung_minibooks
Wichtig: Damit die Seiten beim Falten genau passen, sind folgende Einstellungen im Druckdialog wichtig:
Unter «Seitenanpassung» oder «Anpassen der Seitegrösse»  unbedingt «keine» wählen.

Herstellen von minibooks macht grundsätzlich Spass!

Besucher Leuenberger

Zeit für Spaziergänge!

Es grünt und blüht – nichts wie raus! Theater Marie begleitet Sie auf einen ungewöhnlichen Spaziergang in einer Suhrer Gegend, die Sie nicht mehr lange so geschichtsträchtig, verwunschen, international…erleben können.

Wie sich das anhört, wenn Sie mit dem interaktiven Audioguide unterwegs sind, können Sie mit dieser Hörprobe schon einmal testen:

Audioguide ausleihbar bei Theater Marie

tscheggsIkon T und Y

Twerken: Eine meist sexuell gemeinte Handlung, bei der es darum geht, seinen Hintern in einem regelmässigen Rhythmus wie zum Beispiel einem Lied zu schütteln, ohne dass sich der Rest des Körpers bewegt. Dies wird meist von Frauen gemacht, aber es gibt auch viele Videos auf YouTube von Männern, die es zum Spass machen oder so ähnlich…
Sprich: tuörken

YOLO: YOLO ist die Abkürzung der Phrase You Only Live Once und ist eine Aufforderung etwas Verbotenes oder etwas Dummes zu machen, das man mal gemacht haben muss, da man ja nur einmal lebt. YOLO wurde zum Jugendwort des Jahres 2012 gewählt. YOLO wurde von diversen Onlinemedien zu „der neuen Abkürzung die sie gerne hassen werden“ gekürt.
Aussprache: Yolo / Youlou

Severin Obrist

tscheggsIkon S

Sorry Star: …Ist keine Entschuldigung. Oder jedenfalls keine ernst gemeinte. Vielmehr ist es eine relativ abwertende und ironisch gemeinte Ablehnung oder Antwort auf hochnäsiges Benehmen oder wenn jemand von oben herab mit einem spricht. „Sorry Star“ wird oft verwendet wenn zum Beispiel einer von diesen „famen“ Typen gerade zeigt wie viel besser er ist oder wie gut er in dies und das ist. Zudem wird oft noch der Grund dafür angehängt, mit dem das Gegenüber Prahlt. Zwischendurch wird es aber auch gern mal unter Freunden verwendet. Zwar aus demselben Grund aber dafür aus Spass gemeint. Unter Freunden bedeutet es so viel wie „toll und jetzt prahl nicht so“.
Unter Feinden bedeutet es jedoch in etwa „tut mir leid, dass ich nicht so toll bin wie du (ironisch), ist mir im Fall total egal und jetzt hau ab und reg nicht mehr auf“.
A: „Hahaha, lueget mol em B sini schlechti Note a!“
B: „Sorry Star wege vel besser en Mathe ond so.“
Schimpfwörter: Heutzutage, oder auch einfach in unserem Alter, sind Schimpfwörter einfach nicht mehr wirklich schlimm. Wörter wie Arschloch oder Fettsack, wegen dem man in der Grundschule noch zu Mami weinen gegangen ist, werden heute auch gerne mal aus Spass zu einem Freund gesagt, wenn der mal etwas dummes tut ab dem man sich nicht wirklich aufregt. Ausserdem ist es heutzutage mit all den sozialen Netzwerken viel einfacher jemanden anonym zu beleidigen wobei man deshalb möglicherweise schon fast eine Art Immunität dagegen aufbaut

SWAG: Ursprünglich steht SWAG der „Urban Legend“ nach für „Secretly We Are Gay“ und wurde als Codewort benutzt. Seit dem Song „Turn my swag on“ von Money Boy gilt SWAG jedoch als gängige Bezeichnung für eine coole Ausstrahlung. Swag wurde zum Jugendwort 2011 gewählt.
Aussprache: Swääg.

Spider App: Die spider-app, web-app, spiderman-app oder net-app ist eine einfache und kostenlose App für ihr Smartphone, die jedoch sehr viel kosten kann. Sicher haben sie schon mal davon gehört, oder sie haben sie schon selber. Aber was ist es? Ein gefährlicher Virus, oder doch etwas Harmloseres? Einen kleinen Tipp gebe ich schon mal. Die App sieht bei jedem User anders aus. Haben sie es schon rausgefunden? Noch ein Tipp. Es geht um den Bildschirm des Handys. Haben sie es jetzt? Nicht? Ok hier die Auflösung: Die Spider App ist ein lustiger Begriff, den man anstelle von dem doch viel zu einfachen Begriff „Displaybruch“ benutzt, da einen der verbrochene Display manchmal stark an ein Spinnennetz erinnert. Der Begriff entstand etwa in den letzten zehn Jahren, also in der Anfangszeit der Smartphones. Da er so alt ist, ist der Begriff auch schon sehr bekannt und verbreitet, er wird jedoch immer noch häufig verwendet.

Severin Obrist

tscheggsIkon K-M

Ka/vllt/eig…: Heutzutage, mit all den SMS und Message-Diensten wie WhatsApp oder auch schon früher in den alten Chatrooms, hat man nicht immer Lust einen ganzen Roman zu schreiben. Deshalb haben sich schnell sehr viele Abkürzungen definiert. Dazu gehören neuere Beispiele wie Ka (Keine Ahnung), vllt (vielleicht), eig (eigentlich), aber auch viele mehr wie das schon ältere und wahrscheinlich bekanntere bb (Bis Bald).
Läuft bei dir: Das erste deutsche Jugendwort, welches gar kein Wort ist. Dieser auch in der Schweiz ungemein beliebte Satz oder auch die Kurzform oder gleich die Antwort „Läuft“ haben mehrere, wenn auch ähnliche Bedeutungen. Die allgemein anerkannte Bedeutung ist ausgedeutscht so etwas wie „Es läuft gut bei dir“ oder „Du hast es drauf“, wobei die Kurzform „Läuft“ mehr einem „krass“ oder „cool“ gleicht, oder auch gerne benutzt wird um zu bestätigen, dass es läuft. „läuft bei dir“ kann aber auch ironisch verwendet werden, wenn es halt gerade nicht so läuft.
Bsp.
B: hat eine 6 im Test
A:“Läuft bei dir“
B:“Läuft“

Mopfer: Auch hier haben wir wieder eine Wortkombination, wenn auch vielleicht keine ganz so ersichtliche. Dafür ist sie aber umso trauriger. Sie schliesst sich zusammen aus den zwei Wörtern „Mobbing“ und „Opfer“ und bedeutet auch genau das, nämlich Mobbingopfer. Anders als das schon mal vorgestellte „Opfer“, welches auch mal aus Spass unter Freunden benutzt wird, ist dieses Wort unglücklicherweise rein negativ. War „Mopfer“ bis vor wenigen Jahren noch relativ unbekannt, so wird es heutzutage leider viel zu oft zu recht benutzt, da Mobbing an Schulen ein noch immer grösser werdendes Thema ist.

Severin Obrist

tscheggsIkon H

Hobbylos: Wahrscheinlich eines der Jugendwörtern mit den meisten Bedeutungen. Dank dem, hat sich dieses schweizer Jugendwort des Jahres 2010 auch zur verbalen Allzweckwaffe für alles und jeden gemausert. Vom Streber bis zum Sportfreak, jeder musste dieses Wort schon über sich ergehen lassen, auch wenn es meist relativ offensichtlich nicht stimmt. Die meistgebrauchte Bedeutung sollte auch relativ offensichtlich sein: Meist wird „hobbylos“ benutzz, wenn man immer das Gleiche macht. Der Streber wird hobbylos genannt, wenn er lernt (was vielleicht sein Hobby ist), der Sportfreak wird hobbylos genannt, wenn er immer am rumturnen oder am tschutten ist (was sein Hobby ist) und der Computer-Freak wird hobbylos genannt, wenn er immer vor dem Computer sitzt (was auch sein Hobby ist). Wie Sie sehen, ist „hobbylos“ meist auch nicht sehr ernst gemeint. Alle anderen Bedeutungen lassen sich nicht sehr gut erklären, da sie alle sehr situationsabhängig sind, was ja aber auch ein Merkmal für ein Jugendwort ist und einer der Gründe, dass es überhaupt zum Jugendwort des Jahres gewählt wurde.

Hipster: Wenn Sie einer sind, sind Sie eigentlich gar keiner mehr. Denn Hipster sein ist jetzt Mainstream. Wenn Sie jetzt nicht drausgekommen sind, dann erkläre ich es Ihnen jetzt. Wer weiss, vielleicht sind Sie ja einer und sie wissen es gar nicht. Auch wenn man sie hierzulande noch nicht so oft sieht, sind Hipster in Ländern wie der USA schon längst Massenware. Trotzdem haben Sie sicher schon mal einen gesehen. Der stereotypische Hipster trägt Secondhand-Kleider samt Bart und läuft mit einem alternativen Laptop in seinem recyclebaren Jutebeutel durch die Stadt, während er eine „Club Mate“ anstatt eine Mainstream-Cola trinkt. Die Grundidee des Hipsterseins ist eigentlich gar nicht dumm, denn man benutzt vorzüglich „grüne“ und recyclebare Ware und tut alles, um die Umwelt zu schützen. Jedoch wird diese Bewegung meist von Jugendlichen nicht wirklich als das verstanden. Deshalb lacht man meist über die Hipster oder man fängt selber an, alte Kleider zu tragen, aber anstatt aktiv etwas zum Umweltschutz beizutragen, sitzt man nur da und postet auf Facebook und Twitter wie schlimm das alles sei.

Hängs: Ein relativ bekannter Ausdruck, den es auch schon etwas länger gibt, der sich aber gut gehalten hat und wahrscheinlich auch noch sehr lange existieren wird. Das Wort „hängs“ entstand aus dem schon bestehendem „hänge / omehänge“ und bedeutet so viel wie etwa „Nimm es doch mal locker“ oder „Sei nicht immer so angespannt“. Oft wird es auch unter Freunden benutzt, zum Beispiel wenn man jemanden aus Versehen oder zum Spass ein bisschen beleidigt hat und man ihm sagen will, dass es einem Leid tut oder, dass man es nicht ernst meinte.
sprich: heengs

Hashtag: Doppelkreuz „#“. Dient als Verschlagwortung auf Social Networks (soziale Netzwerke). Früher vor allem bei Twitter verwendet, heute praktisch bei jedem Netzwerk gängig, um die Suche nach Wörtern innerhalb eines Netzwerks zu erleichtern. Beispiel hier: #tscheggsikon #socialnetwork
Aussprache: Hääschtäg

Hakuna Matata: Diese Zeile aus einem der wohl berühmtesten Disney-Filme aller Zeiten wird verwendet, um auszudrücken, dass man das Leben mal locker nehmen soll, oder, dass alles gut sei. Wenn man ein bisschen mehr über diese Phrase liest, stellt man fest, dass sie auch genau das bedeutet. Diese Begriffe kommen aus der afrikanischen Sprache Swahili und bedeuten wörtlich übersetzt: Es gibt keine (hakuna) Probleme (matata). In afrikanischen Ländern ist diese Phrase ein weit verbreitetes Sprichwort und Tourismusbüros benutzen ihn als Slogan um zu zeigen, dass man in Afrika problemlos Ferien machen kann.

Severin Obrist